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Sportpsychologie

Abschluss: 
Master
Abschluss Master: 
Master of Science (M.Sc.)
Mastertyp: 
konsekutiv
Regelstudienzeit: 
4 Semester
Startsemester: 
nur Wintersemester
Studienform: 
Vollzeitstudium
Fachbereich: 
Gesellschafts- und Sozialwissenschaften
Sachgebiet: 
Beratung
Coaching
Teambuilding
Sportwissenschaften
Schwerpunkt: 

Die Schwerpunkte des Studiums liegen auf den zwei Fachbereichen Sport und Psychologie. Auf einzigartige Art und Weise werden diese zwei Disziplinen miteinander verknüpft. In Modulen wie „Diagnostik in der Sportpsychologie“, „Psychologische Spielanalyse“ oder „Sportpsychologische Trainingssteuerung“ vertiefen die Studierenden ihr Fachwissen und erlangen das erforderliche Know-how, das sie in der sportpsychologischen Arbeit benötigen. Ergänzt wird diese Kombination durch verschiedenste Module in den Einzeldisziplinen Sportmanagement und Psychologie.

Modulübersicht einsehen

Zulassungsmodus: 
keine Zulassungsbeschränkung

NC-Werte

Weitere Informationen zum Studiengang

Akkreditierung: 
ja
Relevanz Lehramt: 
nein
Hauptunterrichtssprache: 
Deutsch
Zielgruppe: 
[keine Angabe]
Zulassungsvoraussetzung: 

Zugangsvoraussetzungen:
Im Masterstudiengang Sportpsychologie kann jeder studieren, der einen psychologischen oder sportwissenschaftlichen Bachelorstudienabschluss besitzt. Alternativ ist auch ein human-geisteswissenschaftliches Fach möglich, wobei dann Studienanteile im beratenden Bereich sowie zusätzlich anderweitige Erfahrung im Sport erforderlich sind. Der Titel Sportpsychologe  darf nur von Studierenden mit psychologischem Studienabschluss getragen werden. Alle anderen Fachrichtungen schließen diesen Master als sportpsychologischer Berater ab. 

Anmerkung zum Studienbeitrag: 

Studiengebühren:
Monatlich fallen 590 Euro an Studiengebühren an. Zusätzlich kommen eine einmalige Immatrikulationsgebühr in Höhe von 100 Euro hinzu.

Weitere Informationen

Um Spitzenleistungen erbringen zu können, dürfen Leistungssportler durch nichts blockiert werden. Selbst kleinere psychische Konflikte können schnell das Aus für die sportliche Karriere bedeuten oder zumindest eine Leistungsminderung bewirken. Daher greifen immer mehr Leistungssportler auf professionelle Sportpsychologen zurück, die Fachwissen aus dem sportlichen und dem psychologischen Bereich auf sich vereinen.

Für die Ausbildung dieser Spezialisten ist der Masterstudiengang Sportpsychologie an der BSP Business School Berlin eine gute Wahl. Hier werden die Coaches, Mentoren, Betreuer oder Krisenmanager von Morgen ausgebildet.

Berufsbild und Karrierechancen

Die Berufs- und Karrierechancen nach dem Studium sind vielfältig. Als Absolvent des Masterstudiengangs Sportpsychologie verfügen Sie über tiefgreifende Schlüsselqualifikationen in Psychologie, Coaching und Management. Diese eröffnen Ihnen berufliche Chancen in den Feldern des Leistungssports und der Wirtschaft, in denen es um die Erbringung von Höchstleistungen geht.

Tätigkeitsfelder für Sportpsychologen

  • Coaching von Athleten und Trainern im Leistungssport, Vereins- und Familienangehörigen, Managern und Unternehmen in der Wirtschaft
  • Institutionelle Auftraggeber wie Verbände, Management-Teams, Vereine, Leistungssport-Stützpunkte
  • Organisationsentwicklung in Sportinstitutionen, -Vereinen sowie im Management von Unternehmen
  • Teamentwicklung, Gruppendynamik, Mentoring, Moderation, Supervision in Sport und Wirtschaft
  • Kommunikations- und Medientraining von Leistungssportlern, Verbänden, Vereinen, Managern