Energieinformatik (dual)

Abschluss: 
Bachelor
Abschluss Bachelor: 
Bachelor of Science (B.Sc.)
Regelstudienzeit: 
9 Semester
Startsemester: 
nur Wintersemester
Studienform: 
Ausbildungsintegrierend
Duales Studium
Praxisintegrierend
Fachbereich: 
Mathematik, Naturwissenschaften
Sachgebiet: 
Informatik
Zulassungsmodus: 
keine Zulassungsbeschränkung

NC-Werte

SemesterNoteWSWSNote
WS 2014/15

Weitere Informationen zum Studiengang

Akkreditierung: 
ja
Relevanz Lehramt: 
nein
Hauptunterrichtssprache: 
Deutsch
Besonderheiten: 
Studiengang ohne Abitur
Zielgruppe: 
[keine Angabe]
Zulassungsvoraussetzung: 
[keine Angabe]
Anmerkung zum Studienbeitrag: 

Von den Studierenden ist nur der Semesterbeitrag zu entrichten. Ab dem Sommersemester 2015 beträgt dieser 277,46 Euro.

Der Semesterbeitrag setzt sich wie folgt zusammen:

  • Sozialbeitrag zum Studentenwerk Essen-Duisburg: 95,00 €
  • Beitrag zur Studierendenschaft (AStA): 20,00 €
  • Kosten für das Semesterticket (VRR): 114,36 €
  • Kosten für das NRW-Ticket: 48,10 €

Weitere Informationen

Der Einzige seiner Art

Es geht einfach nicht mehr ohne in der modernen Gesellschaft – nicht ohne Kommunikations- und Informationstechnik. Und ohne Strom schon gar nicht. Was diese beiden Felder, Energie und Informatik, verbindet und wo sie Anwendungen finden, zeigt der Studiengang Energieinformatik.

In diesem Studium geht es um technische Aspekte wie nachhaltige Energieerzeugung durch Windkraft oder Solartechnik, um Energiezwischenspeicherung in Elektrofahrzeugbatterien und der damit untrennbar verbunden Informationstechnik sowie ökonomische Aspekte. Schwerpunkte des innovativen Studiengangs stellen der internationale Ausbau und Betrieb von Energieübertragungsnetzen, die Einbindung großer erneuerbarer Energieanlagen sowie die zugehörige Leittechnik mit der datentechnisch notwendigen Netzwerkssicherheit dar. Aber auch Elektromobilität, intelligente Gebäudetechnik und Netzwerksicherheit sind Themen dieses Studiums. Verbunden und verzahnt mit Softwaretechnik, die entwickelt werden muss, und Anwender, die unterstützt werden müssen.

Zugegeben – dieses Studium ist eine Herausforderung. Aber eine, die zu meistern ist – mit einem Faible für das systematische Lösen komplexer technischer Fragen, mit Leistungsbereitschaft, mit wissenschaftlicher Neugierde und mit Freude am logischen Denken – wer das zu seinen Stärken zählt, wird sich hier in seinem Studium und später im Beruf wohl fühlen. Darüber hinaus braucht man Interesse für erneuerbare und konventionelle Energiequellen.

An der HRW ist das Studium absolut anwendungsorientiert. Studierende sitzen nicht nur in der Vorlesung, im Seminar – hier geht’s auch raus zu Unternehmen, um potentielle Arbeitgeber kennenzulernen. Durch Kontakte zu Anwenderfirmen entstehen Projektarbeiten, in denen das theoretisch vermittelte Wissen gleich umgesetzt wird. Neben dem notwendigen Fachwissen vermitteln Dozenten übergreifendes Wissen, z.B. betriebswirtschaftliche Kenntnisse, aber auch technisches Englisch oder Präsentationstechniken. Denn nicht nur Mathe brauchen Informatiker. Im Job hat man auch viel mit Menschen zu tun – im Team und beim Kunden.

Der akademische Grad Bachelor ermöglicht hier einen ersten qualifizierten Berufseinstieg. Optional ist dann eine Weiterqualifizierung zum Master möglich.