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Medizin studieren: Was ist eigentlich das Auswahlverfahren der Hochschulen?

Text/Quelle: Irmgard Götze / STUDI-Info. Foto: Modelfoto: Colourbox.de

Einen Medizinstudienplatz zu ergattern ist nicht leicht. Wer kein Top-Abitur hat, kann ggf. über das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) zu einem Studienplatz kommen. Doch was sind eigentlich die Auswahlkriterien genau und wo finde ich sie?

Über das AdH werden gegenwärtig  60 Prozent der Plätze vergeben. Allerdings ist die Abiturnote auch in dieser Quote maßgebliches Kriterium. Außerdem fordern viele Hochschulen, dass Sie bei der Berwerbung in der Ortspräferenz an erster oder oberer Stelle stehen.

Hiermit kannst du punkten
Darüber hinaus gibt es jedoch eine Reihe weiterer Auswahlkriterien, über die du deinen Abischnitt verbessern kannst. Hierzu zählen z. B.

  • Einzelnoten in bestimmten (naturwissenschaftlichen) Fächern
  • fachspezifische Studierfähigkeitstests wie der Medizinertest
  • Berufsausbildungen im medizinschen-pflegerischen Bereich
  • Soziales Engagement in einem Freiwilligendienst o.ä.

Übersicht über das AdH
Die Auswahlkriterien legen die Hochschulen für jedes Semester neu fest. Welche Kriterien eine Hochschule ansetzt, findest du natürlich auf der Website der jeweiligen Hochschule.

Wenn du dir darüber hinaus einen Überblick verschaffen und prüfen möchtest, ob eine der Hochschulen deine spezifischen Qualifikationen berücksichtigt bzw. schon einmal berücksichtigt hat, findest du eine übersichtliche Darstellung der AdH sowie Verlinkungen zu den einzelnen Hochschulen auf der Seite von hochschulstart.de.

Hier kannst du dich über die AdH informieren.

AdH im Überblick

 

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