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Geldsorgen adé: kleines Einmaleins der Studienfinanzierung

Wer vorab die Finanzierung klärt, kann sich während des Studiums voll aufs Lernen konzentrieren. Text/Quelle: Deutsche Vermögensberatung/ots; Foto: obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Masterfile/RF/DVAG

Von B wie BAföG bis S wie Studienkredit: Es gibt viele Wege, ein Studium finanziell zu stemmen. Doch welche Option ist die beste? Viel Pauken, wenig Geld - ein Studium macht sich oft erst im Nachhinein bezahlt. Das zeigt auch der aktuelle Nationale Bildungsbericht: Allein ein Bachelorabschluss bringt bereits über 1.000 Euro mehr im Monat. Aber erst einmal muss man sich das Studium überhaupt leisten können. 819 Euro geben Studierende laut aktueller Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes durchschnittlich im Monat für Lebenshaltungskosten aus.

 

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