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Praktika als Berufseinstieg: Mehr Geld, aber auch mehr Arbeit

Auf "Dem Tag der Praktikanten" wurden die neuesten Ergebnisse des Clevis Praktikantenspiegel vorgestellt. Wie Studis und Absolventen ihr Praktikum bewerten, wie viel Geld es gibt und welche Arbeitgeber besonders punkteten, erfahrt ihr hier.

Zentrales Ergebnis der Studie: 82 Prozent der Praktikanten sind mit ihrem Job zufrieden, auch wenn sie sich eine bessere Aufgabengestaltung und weniger Überstunden wünschen.

Hauptziel: Berufserfahrung sammeln
Im Fokus der jungen Zielgruppe steht es, Berufserfahrung zu sammeln, die Branche kennen zu lernen und einen Einblick darin zu erhalten, wie sie die Inhalte ihres Studiums praktisch anwenden kann.

Beste Arbeitgeber
Des Weiteren hat die Studie die besten Arbeitgeber für Praktika gekürt. Hier siegte Storck vor Texas Instruments und Microsoft Deutschland.

Die Top-Ten der Praktikantenarbeitgeber in Deutschland:

1       Storck
2       Texas Instruments
3       Microsoft Deutschland
4       Porsche
5       Würth Industrie Service
6       Dr. Oetker
7       Roche in Deutschland
8       Freudenberg
9       Miele
10      Otto

Geld ist nicht alles - aber vieles
Seit Einführung des Mindestlohns sind rd. 96 Prozent der Praktika vergütet. Bei freiwilligen Praktika verdienen die jungen Nachwuchskräfte rd. 1.240,-€. Für Pflichtpraktika werden rd. 940,- € gezahlt.

Doch neben finanziellen Anreizen punkten Arbeitgeber auch mit anderweitigen Leistungen. So profitieren 75 Prozent der Praktikanten von regelmäßiger Betreuung durch ein Teammitglied, weitere 60 Prozent erhalten Zuschüsse und Vergünstigungen und rund 45 Prozent kommen in den Genuss von Fitness- und oder Freizeitangeboten. Rund ein Viertel der Praktikanten darf schon zu Beginn der beruflichen Laufbahn mit auf Dienstreise gehen.